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Diese Methode ermöglicht es jedoch das Wachstum ihres Bonsaibaumes ununterbrochen bei niedrigem finanziellen Aufwand zu kontrollieren. Der erste Schritt beinhaltet die der gewünschten Baumsorte entsprechenden Samen zu erwerben. Samen der Kastanie oder der Eichel sind leicht im Wald zu finden, die des Nadelbaumes im Kiefernzapfen. Um diese Samen zu erlangen, muss der Kiefernzapfen an einem warmen Ort gelagert werden, so dass die Samen zwischen den Schuppen hervorkommen. Das Pflanzen der Samen beginnt im Frühling. Bevor die Samen gepflanzt werden, sollten diese eine Nacht im Wasser bewahrt werden, um ihre Lebensfähigkeit zu testen. Auf den Boden sinkende Samen werden keimen, schwimmende Samen sollten entsorgt werden.
Wie? Die Saht der Samen: 1 Wählen sie einen ca.15cm tiefen Topf, der ein Loch für die Drainage enthält. 2 Die Bodenschicht (ca. ¼ des totalen Volumens) sollte mit einer Erdmischung gefüllt werden. Mischen Sie feinen Kies und Akadama (eine Lehmart, die Sie bei einem Bonsaizüchter erwerben können) in einem Verhältnis von ½ zu ½. 3 Auf die Bodenschicht kommt nun eine Schicht aus Akadama, feinem Kies und Kompost in einem Verhätlniss von ½ zu ¼ zu ¼. Diese sollte bis zu 3 cm unter den Topfrand reichen. 4 Platzieren Sie die Samen, abhängig von ihrer Größe, mit einem Abstand von 2- 5 cm auf der Erde (siehe Foto1). 5 Auf die Samen folgt die letzte Schicht, die sich aus Akadama und Kompost in einem Verhältnis von ½ zu ½ zusammensetzt (siehe Foto2). 6 Bewässern sie das Samenbett mit einer ausreichenden Wassermenge. Dieses ist am Besten mit einer feinen Sprühflasche durchzuführen, so dass der Verlust von Erde vermieden wird.
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Und dann? Die Nachsorge Platzieren Sie den Topf draussen an einem sonnigen, windgeschützten Ort. Das Samen- bett sollte feucht, aber nicht zu nass gehalten werden. Die Feuchtigkeit kann durch Erfühlen getestet werden. Nach einem Jahr können die Sprösse getrennt und in andere Töpfe umgepflanzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass man einen Teil der originalen Erdmischung wiederverwendet.
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